Skip to main content

Studium Generale
- Sprache. Macht. Gesellschaft. -

Sprache ist ein Mittel zur Kommunikation. Doch nicht nur das: Sie beeinflusst auch im Unterbewusstsein unser Denken, Handeln und unsere Emotionen. Sie ist ein zentrales Machtinstrument und spiegelt unsere gesellschaftlichen Verhältnisse wider. Sprache kann zur (besseren) Verständigung, aber ebenso auch zur Manipulation eingesetzt werden. Beispiele aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel die NS-Sprache, zeigen die Gefahren, die durch ihren Missbrauch entstehen können. Im Gegenzug tragen eine geschlechtergerechte Sprache sowie die Gewaltfreie Kommunikation zu Gleichberechtigung, Respekt und einem guten Miteinander bei.

Kurstermine 6

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 07. Oktober 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • Raum nach Aushang
    1 Mittwoch 07. Oktober 2026 19:00 – 20:30 Uhr Raum nach Aushang
    • 2
    • Mittwoch, 28. Oktober 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    2 Mittwoch 28. Oktober 2026 19:00 – 20:30 Uhr
    • 3
    • Mittwoch, 18. November 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • Raum nach Aushang
    3 Mittwoch 18. November 2026 19:00 – 20:30 Uhr Raum nach Aushang
    • 4
    • Mittwoch, 02. Dezember 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • Raum nach Aushang
    4 Mittwoch 02. Dezember 2026 19:00 – 20:30 Uhr Raum nach Aushang
    • 5
    • Mittwoch, 13. Januar 2027
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • Raum nach Aushang
    5 Mittwoch 13. Januar 2027 19:00 – 20:30 Uhr Raum nach Aushang
    • 6
    • Mittwoch, 27. Januar 2027
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • Raum nach Aushang
    6 Mittwoch 27. Januar 2027 19:00 – 20:30 Uhr Raum nach Aushang

Studium Generale
- Sprache. Macht. Gesellschaft. -

Sprache ist ein Mittel zur Kommunikation. Doch nicht nur das: Sie beeinflusst auch im Unterbewusstsein unser Denken, Handeln und unsere Emotionen. Sie ist ein zentrales Machtinstrument und spiegelt unsere gesellschaftlichen Verhältnisse wider. Sprache kann zur (besseren) Verständigung, aber ebenso auch zur Manipulation eingesetzt werden. Beispiele aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel die NS-Sprache, zeigen die Gefahren, die durch ihren Missbrauch entstehen können. Im Gegenzug tragen eine geschlechtergerechte Sprache sowie die Gewaltfreie Kommunikation zu Gleichberechtigung, Respekt und einem guten Miteinander bei.
21.08.26 11:53:55