Skip to main content

Worte als Brücken oder Barrieren: Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
- Sprache. Macht. Gesellschaft. -

Sprache ist weit mehr als ein Mittel zum Informationsaustausch – sie ist das Werkzeug, mit dem wir unsere gesellschaftliche Realität gestalten. Doch wie oft erleben wir, dass Gespräche über politische Differenzen oder persönliche Werte in Sackgassen aus Vorwürfen und Rechtfertigungen enden? In diesem Vortrag beleuchten wir die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nicht nur als psychologische Methode, sondern als sprachwissenschaftliches und gesellschaftspolitisches Instrument und vor allem als innere Haltung. Entwickelt von Marshall B. Rosenberg, basiert die GfK auf der Erkenntnis, dass hinter jeder Form von Gewalt oder Aggression ein unerfülltes Bedürfnis steht. Wir gehen der Frage nach: Wie beeinflusst unsere Art zu sprechen – die Bewertung, die Diagnose und die Forderung – das soziale Klima? Und wie können wir durch eine bewusste Trennung von Beobachtung und Bewertung Räume für echte Verständigung schaffen, selbst wenn die Meinungen weit auseinandergehen?

Worte als Brücken oder Barrieren: Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
- Sprache. Macht. Gesellschaft. -

Sprache ist weit mehr als ein Mittel zum Informationsaustausch – sie ist das Werkzeug, mit dem wir unsere gesellschaftliche Realität gestalten. Doch wie oft erleben wir, dass Gespräche über politische Differenzen oder persönliche Werte in Sackgassen aus Vorwürfen und Rechtfertigungen enden? In diesem Vortrag beleuchten wir die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nicht nur als psychologische Methode, sondern als sprachwissenschaftliches und gesellschaftspolitisches Instrument und vor allem als innere Haltung. Entwickelt von Marshall B. Rosenberg, basiert die GfK auf der Erkenntnis, dass hinter jeder Form von Gewalt oder Aggression ein unerfülltes Bedürfnis steht. Wir gehen der Frage nach: Wie beeinflusst unsere Art zu sprechen – die Bewertung, die Diagnose und die Forderung – das soziale Klima? Und wie können wir durch eine bewusste Trennung von Beobachtung und Bewertung Räume für echte Verständigung schaffen, selbst wenn die Meinungen weit auseinandergehen?
21.08.26 20:01:36