Traditionelle Handwerkstechniken, neueste Gestaltungstrends, Kunst, Literatur oder Theater – im Bereich Kultur erlernen, erfahren und entwickeln Sie gemeinsam mit anderen Ihre persönlichen Kernkompetenzen wie Kreativität, Flexibilität und Improvisationsbereitschaft.
Kurse nach Themen
Dieser Kurs richtet sich an Interessierte, die schon lange den Wunsch haben Klavier zu spielen und sich diesen Wunsch nun endlich erfüllen wollen. Der Einzelunterricht bietet Ihnen die Möglichkeit, das Tempo zu bestimmen. Notenkenntnis ist keine Voraussetzung!
Ikebana ist die japanische Kunst, mit wenigen Blumen und Zweigen - entsprechend der Jahreszeit - ein Ikebana-Gesteck entstehen zu lassen. Die Teilnehmer erfahren in entspannter Umgebung die Grundregeln der Gestaltung und die Fertigkeiten im Umgang mit dem Material. Bereits am Ende des ersten Treffens wird jeder Teilnehmer sein selbst gestaltetes Gesteck mit nach Hause nehmen. Mitzubringen sind: 1-2 wasserdichte Schalen (Durchmesser ca. 20 cm, Schalenrand 4-5 cm), gute Gartenschere, Gästehandtuch, Steckigel – soweit vorhanden (ansonsten kann dieser im Kurs für ca. 20 € erworben werden, bitte bei der Anmeldung angeben)
Beim Malen im Freien geht es darum, die Atmosphäre der Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen, das sich verändernde Lichstspiel auf architektonischen Details einzufangen und die Farben eines Motivs unmittelbar wiederzugeben. Das Naturkundemuseum und der Hofgarten mit seinen Pavillons und Brunnen bieten zahlreiche Motive. Der Workshop vermittelt die Grundlagen der Freilichtmalerei und der Perspektive. Darüber hinaus gibt es Tipps und Tricks für Reiseskizzen und für das richtige Equipment. Bitte mitbringen: Aquarellequipment, Skizzenbuch, Unterlagenbrett fürs Blatt ca. 20 x 30 oder ca. 30 x 40 cm, Malerkrepp, Sitzhocker bzw. Sitzunterlage, Sonnenhut, Zollstock
Warum klingt ein Werk von Bach so anders als eine Sinfonie von Beethoven oder eine Klavieretüde von Chopin? In diesem Kurs tauchen wir ein in die spannende Entwicklung der europäischen Musik von Barock, Klassik und Romantik bis hin zum Fin de Siècle und ins 20. Jahrhundert. Anhand ausgewählter Komponisten wird verständlich, wie sich Musikstile veränderten und welche Gedanken dahinterstanden. Der Kurs richtet sich an Konzertbesucher und Musikinteressierte, die ihre Hörerlebnisse vertiefen wollen. Mit Hörbeispielen und Einblicken in das Leben der Komponisten wird Musikgeschichte nachvollziehbar und mit Freude vermittelt.
Nepal, 2001: Ein Mädchen lebt als wiedergeborene Göttin in einem Tempel, doch ihre Zeit als „Kumari“ läuft ab. Während ein blutiges Opferfest zu ihren Ehren auf seinen Höhepunkt zustrebt, kreuzen sich ihre Wege mit denen zweier besonderer Personen. Die junge Partisanin Rupa Rana erreicht mit einem bedeutenden Geheimauftrag Kathmandu und auch Kronprinz Dipendra kehrt aus dem Ausland in die Hauptstadt zurück - erfüllt von einem rätselhaften Hunger. Der Nürnberger Kulturpreisträger Philip Krömer nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise in eine Kultur, die mit ihren Ritualen und ganz eigenen Regeln zugleich fremd und vertraut wirkt. „Kumari“, sein zweiter Roman, in den mehrere Jahre Recherche- und Schreibarbeit geflossen sind, verbindet auf faszinierende Weise Fakt und Erfindung. „Er erzählt von den gewaltigen Kräften, die unser Zusammenleben formen.“ (Süddeutsche Zeitung).
In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Komponierens und entdecken gemeinsam kreative Wege, ihre eigenen musikalische Ideen zu entwickeln. Dabei befassen wir uns mit Stärken und Grenzen verschiedener Instrumente, als auch, wie man vom Improvisieren zum Komponieren kommt. Fokus liegt auf den Stilrichtungen der klassischen Musik, Neuen Musik bis hin zum Jazz und Pop. Ziel ist es, ihre individuellen Vorstellungen klingend zu machen, damit sie nicht nur auf dem Papier bleiben, sondern auch in die Praxis umgesetzt werden. Neben dem Schreiben eigener Stücke suchen wir gemeinsam nach Möglichkeiten zur Aufführung. Vorausgesetzt werden solide Grundkenntnisse in Musiktheorie, allgemeiner Musiklehre oder Instrumentalkenntnisse. Mitzubringen sind vorhandene Stückentwürfe oder Aufnahmen eigener Improvisationen, sowie Material zum Notieren.
Carsten Henn, geboren 1973 in Köln, ist neben seiner Tätigkeit als Autor auch als Weinjournalist und Restaurantkritiker tätig. Viele erfolgreiche kulinarische Kriminalromane stammen aus seiner Feder, aber auch Liebeskomödien, Theaterstücke und ein Bilderbuch. Sein Roman „Der Buchspazierer“ stand über zwei Jahre auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde allein in Deutschland über eine halbe Millionen Mal verkauft, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mit Christoph Maria Herbst in der Titelrolle verfilmt. Am 24. April kommt er nach Coburg und liest aus genau diesem Bestseller, "Der Buchspazierer": Es sind besondere Kunden, denen der Buchhändler Carl Christian Kollhoff ihre bestellten Bücher nach Hause bringt, abends nach Geschäftsschluss, auf seinem Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Stadt. Denn diese Menschen sind für ihn fast wie Freunde, und er ist ihre wichtigste Verbindung zur Welt. Als Kollhoff überraschend seine Anstellung verliert, bedarf es der Macht der Bücher und eines neunjährigen Mädchens, damit sie alle, auch Kollhoff selbst, den Mut finden, aufeinander zuzugehen. Darüber hinaus wird der Bestseller-Autor auch aus seinem neuen Werk "Sonnenaufgang Nr. 5" lesen: Leben wir tatsächlich zweimal? Erst in der Wirklichkeit und dann in der Erinnerung? Der 19-jährige Jonas hat mit beidem Probleme: dem Leben und der Erinnerung. Sein Germanistikstudium hat er gerade geschmissen, und der Konfrontation mit seiner schmerzhaften Vergangenheit weicht er aus. Stattdessen will er als Ghostwriter anderen helfen, ihre Lebensgeschichten festzuhalten. Seine erste Klientin ist die exzentrische alte Filmdiva Stella, die in ihrer Autobiografie ihr Leben glücklich und erfüllt darstellen will. So als hätte sie nur richtige Entscheidungen getroffen. Gemeinsam lernen die beiden, dass man jeden Tag so leben muss, als sei es der letzte. Damit man ein Leben führt, das unvergesslich ist. Erleben Sie eine wunderbare Lesung mit einem der bekanntesten Autoren. Nach den Lesungen steht der Autor auch für Fragen zu Verfügung.
Vom Baumstamm ausgehend fertigen wir in diesem Workshop eine Stele. Im oberen Bereich wird diese dreidimensional ausgearbeitet. In der Rundung des Stammes entsteht ein Relief, z. B. ein Tier oder eine Pflanze. Es darf auch völlig frei in Holz und/oder Stein gearbeitet werden. Farbe kann unterstützend eingesetzt werden. Gemeinsam mit dem Künstler entwickeln Sie ihre Idee und lernen die wichtigsten Techniken. Mit Klöpfel, Beitel und Kettensäge und/oder Steinbildhauerwerkzeug entsteht ein individuelles Objekt für Innen oder Außen. Das großzügige Atelier von Thomas Gröhling, etwas außerhalb von Bamberg, ist ein idealer Ort zum Arbeiten.
Der Literaturbetrieb wirkt oft wie ein unübersichtliches Labyrinth. Im praxisorientierten Workshop des Nürnberger Autors Philip Krömer erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über alle Chancen und Fallstricke auf dem Weg zum eigenen Buch. Anwendungsnah aufbereitet und mit viel Raum für individuelle Fragen. Was ist ein seriöser Verlag, brauche ich einen Agenten, sollte ich die Rezensionen meines Buchs lesen? Der Workshop richtet sich an Lesende, neugierige Buchmenschen und natürlich an alle Schreibenden, die selbst veröffentlichen möchten. Kursleiter Philip Krömer ist als Schriftsteller, Buchwissenschaftler, Moderator, Kurator sowie ehemaliger Verleger, Lektor und Herausgeber ein vielseitiger und erfahrener Insider, der sein Wissen gerne mit anderen Schreibenden teilt.
Fiktionale Geschichten sind Vorwand, ein Anliegen auszudrücken. Egal, ob es sich dabei um einen Roman, einen Krimi, eine Kurzgeschichte oder ein Kinderbuch handelt. Dabei ist die Herausforderung, dem Text eine Schönheit zu geben, die zum Lesen verführt und eigene Assoziationen bei der Leserschaft weckt; Bilder zu erschaffen und nicht nur die Handlung im Blick zu haben. Wegzulassen, was nur erklärt und nichts zeigt. Show don’t tell gilt nicht nur für einzelne Szenen, die gesamte Handlung muss den Kern der Geschichte widerspiegeln, ohne ihn zu benennen. Niemand möchte beim Lesen erzogen werden oder plakativ die Meinung des Autors oder der Autorin hören. In diesem Workshop analysieren wir Textbeispiele, machen Schreibübungen und geben uns gegenseitig konstruktives Feedback. Die Teilnehmer*innen können vorab 3 Normseiten (ca. 5.400 Zeichen inkl. Leerzeichen) eines eigenen Projekts einsenden, die wir im Kurs besprechen und für die die Kursleiterin ein schriftliches Feedback gibt. (Word oder PDF). Wer keinen eigenen Text hat, kann auch ein Beispiel aus einem belletristischen Buch mitbringen. Bitte mitbringen: Stift, Papier und, wer möchte, Laptop.
Überall begegnen uns schön gestaltete Sprüche - im Café, auf Plakaten, Dekoartikeln, T-Shirts, in Büchern … Lettering ist die „Kunst der schönen Buchstaben“ und momentan voll im Trend. Anders als bei der Kalligrafie geht es hier weniger um das schöne Schreiben an sich, sondern vielmehr um das Malen und Gestalten von Buchstaben. In diesem Kurs wollen wir im ersten Teil am Donnerstag die Grundlagen des Handletterings erarbeiten, um dann im zweiten Termin am Samstag ausgiebig zu üben und unsere mitgebrachten Ideen zu verwirklichen. Das kann von Poster über Grußkarte bis hin zum Tattoo-Entwurf reichen. Alles was hier entsteht, dürfen Sie anschließend mit nach Hause nehmen. Vorkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht notwendig. In den Materialkosten enthalten sind: Lettering-Guide, viele verschiedene Stifte, Papiere in verschiedenen Farben und Stärken. Bitte mitbringen: Bleistift (am besten H oder HB), Radiergummi, Getränk und ggfs. Snack(s), Ideen für Ihr persönliches Lettering.
In diesem einzigartigen Schreibformat entsteht ein Raum, in dem Worte lebendig werden. Über mehrere Wochen hinweg treffen sich Schreibbegeisterte zu einem kreativen Austausch, entwickeln Geschichten, Figuren und Ideen und lassen individuelle Gedanken zu einem gemeinsamen literarischen Werk zusammenwachsen. Im Mittelpunkt stehen Inspiration, gemeinsames Schreiben, Feedback, kreative Impulse und der besondere Zauber eines Kollektivs, das miteinander erschafft, statt allein zu arbeiten! Als Höhepunkt endet das Moderne Skriptorium in einer öffentlichen Leseveranstaltung, bei der die entstandenen Texte präsentiert werden - ein Abend voller Atmosphäre, Stimme, Sprache und Spannung. Für alle, die spüren, dass Schreiben mehr ist als Technik, und die Teil eines schöpferischen Zirkels werden möchten.
In diesem Kurs entdecken Sie die faszinierende Welt des Töpferns. Sie lernen den Umgang mit dem Material Ton kennen und gestalten in drei Stunden eine dekorative Schale. Dabei arbeiten Sie mit Gipsformen, natürlichen Materialien wie Blättern für Abdruckmuster sowie kreativen Elementen wie Schneckenspiralen. Beim 2. Termin wird Ihre getrocknete Schale farbig glasiert - so erhält sie ihren individullen Charakter und wird gebrannt.
Sie haben eine Overlock-Maschine, sind sich aber noch unsicher im Umgang damit? In diesem Kurs lernen Sie Schrift für Schritt, wie Sie Ihre Overlock richtig einsetzen - für saubere Nähte, professionelle Abschlüsse und mehr Freude am Nähen. Bitte mitbringen: eigene Stoffe, Stoffreste zum Üben, Zuschneideschere sowie die eigene Overlock-Maschine.
Das Riq (auch Daf genannt) ist eine arabische Rahmentrommel mit Schellen. Obwohl das Instrument auf den ersten Blick einem Tamburin ähnelt, unterscheidet sich seine Spielweise in vielerlei Hinsicht. Das Riq ist für seine klangliche Vielseitigkeit bekannt und zählt zu den Standardinstrumenten der arabischen klassischen Musik. Im Laufe des Unterrichts werden die grundlegenden Spieltechniken und Rhythmuszyklen (Iqa’at) vermittelt. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Für die erste Unterrichtsstunde wird kein eigenes Instrument benötigt. Zudem werden verschiedene Arten des Riq vorgestellt, um eine spätere Kaufentscheidung zu erleichtern.
Die Coburger Autorin Nicole Eick führt durch die 100-jährige Geschichte des „Millionenhauses“ auf dem Hutberg: Was steckt hinter dem Namen „Millionenhaus“? Wer kennt noch den Maler und Messerschmied Emil Rückels, prominentester Bewohner des Hauses und Inhaber des Stahlwarengeschäftes Hartmann in der Spitalgasse? Warum gab es im Haus ein „Schwarzes Bad“ und wer reparierte hier Mopeds und Fahrräder? Fakten und Szenen aus dem Alltag der Hausbewohner wechseln sich ab und sind auch im gleichnamigen Buch nachzulesen. Die Recherchearbeit rund ums „Millionenhaus“ wurde vom Bayerischen Ministerium der Finanzen und für Heimat gefördert.
Klavierkurs für Teilnehmer mit Vorkenntnissen.
Der Kurs bietet neben einem praktischen Einstieg in das Akkordeonspiel einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten dieses Instrumentes. Begonnen wird mit dem Erlernen der Notenschrift. Danach werden Tango, Musette-Walzer, Filmmusik, Unterhaltungsmusik sowie ernste Musik behandelt, wobei die Praxis im Vordergrund stehen wird. Hörbeispiele begleiten den Kurs. Notwendig ist ein eigenes Akkordeon. Es besteht auch die Möglichkeit, Einzelunterricht zu erhalten. Auf Wunsch werden die Lieder des Teilnehmers im Kurs erarbeitet.
Der Kurs bietet neben einem praktischen Einstieg in das Akkordeonspiel einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten dieses Instrumentes. Begonnen wird mit dem Erlernen der Notenschrift. Danach werden Tango, Musette-Walzer, Filmmusik, Unterhaltungsmusik sowie ernste Musik behandelt, wobei die Praxis im Vordergrund stehen wird. Hörbeispiele begleiten den Kurs. Notwendig ist ein eigenes Akkordeon. Auf Wunsch werden die Lieder des Teilnehmers im Kurs erarbeitet.
Flying Geese (deutsch: Fliegende Gänse) stehen seit Jahrhunderten für Bewegung, Richtung und Freiheit - und genau das wollen wir gemeinsam erleben! Im Kurs werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie sich mit Flying-Geese-Formen Dynamik, Rhythmus und Leichtigkeit im Quilt ausdrücken lassen. Kleine Arbeitsproben zeigen, wie geometrische Präzision, freies Schneiden, unterschiedliche Nähtechniken oder auch bewusster Negativraum zu überraschenden Effekten führen. Jede Teilnehmerin kann experimentieren und herausfinden, was ihr eigener Stil zum Thema „Flug, Bewegung, Aufbruch“ ist. Der Austausch in der Gruppe inspiriert, die Vielfalt der Gestaltungen in ein persönliches Patchworkprojekt einfließen zu lassen. Voraussetzungen: Sie haben schon erste Erfahrung mit Patchwork gesammelt und Lust, mit professioneller Unterstützung sich dem traditionellen Block "Flying Geese" auf vielfältige Weise anzunähern. Bitte mitbringen: Nähmaschine, Stoffe, Zuschneidewerkzeug, Faden, Nadeln etc. Eine Materialliste wird Ihnen zugesendet. Zusätzliches Material kann bei der Kursleiterin erworben werden.
Dieser Workshop für Anfänger und Fortgeschrittene verlangt nach Kopf- und Handarbeit. Wir tauchen gemeinsam ein in das Geheimnis der traditionellen japanischen Kurzgedichte Haiku beim „Kreativen Schreiben“ mit dem bundesweit bekannten Haiku-Publizisten Ingo Cesaro, der seit fünfzig Jahren in dieser Form schreibt und weit über 200 Einzelveröffentlichungen nachweisen kann. Wir bringen die Worte in die festgelegte Form aus drei Zeilen mit einer Silbenzahl von 5 - 7 - 5. Anschließend dürfen wir uns die Hände schmutzig machen, denn wir setzen selbst verfasste Haiku mit Einzellettern (wie zu Gutenbergs Zeiten) und drucken auf der Handnudel eine kleine Auflage zum Mit-nach-Hause-nehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, typografisch mit unterschiedlichen Schriftgrößen und Druckfarben zu experimentieren und Haiku zu gestalten.
Exklusiv wollen wir Ihnen die Möglichkeit bieten, ausgewählte Werke vom Spielplan des Landestheaters Coburg genauer kennenzulernen. Wie entsteht Theater? Welche Arbeitsschritte stehen zwischen der Lektüre eines Textes und dessen Präsentation auf der Bühne? Wozu braucht man einen Klavierauszug? Und was ist eine Orchesterhauptprobe? Die Dramaturg*innen des Landestheaters Coburg bieten einen Einblick in aktuelle Produktionen. Der Kurs findet produktionsbegleitend statt - neben der Einführung in das inszenierte Werk und seine Geschichte, steht die Inszenierung im Mittelpunkt. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, bei Proben hinter die Kulissen des Theaterbetriebs zu schauen, außerdem erhalten sie Gelegenheit zu Gesprächen mit den Theatermacher*innen. Für Vorstellungsbesuche fallen gesondert Kosten an. Terminänderungen in Absprache mit den Kursteilnehmer*innen vorbehalten. L’ELISIR D’AMORE (Oper), Mittwoch, 11.03.2026, 17:30 Uhr, Globe RÄUBERHÄNDE (Schauspiel), Dienstag, 07.04.2026, 17:30 Uhr, Reithalle SALOME (Oper), Mittwoch, 29.04.2026, 17:30 Uhr, Globe JEEPS (Schauspiel), Dienstag, 12.05.2026, 17:30 Uhr, Reithalle THE ADDAMS FAMILY (Schauspiel), Mittwoch, 17.06.2026, 17:30 Uhr, Globe 7. Sinfoniekonzert (Oper konzertant), Dienstag, 07.07.2026, 17:30 Uhr, Globe
Nach einem kleinen Einblick in die Geschichte einer der ältesten landwirtschaftlichen Techniken der Menschheit führt Kai Hiltmann Sie in das Dengeln ein und erklärt Schritt für Schritt wie - und vor allem auch warum - das Sensenblatt bearbeitet werden muss, damit die Sense eine "gute Schneid" bekommt. Die Teilnehmenden lernen außerdem, wie sie Sensenbaum und -blatt so einstellen, dass die Sense ergonomisch richtig geführt werden kann und das Mähen tatsächlich zu einem Kinderspiel wird. So gerüstet geht es beim Mähen einer kleinen Fläche locker an das Erlernen und Einüben des richtigen Schwungs. In begrenztem Umfang können Sensen gestellt werden. Besser ist es jedoch, eine eigene mitzubringen; ansonsten festes Schuhwerk, sowie etwas zur körperlichen Stärkung.
In diesem intensiven Workshop entstehen in nur drei Tagen 20 individuelle Bilder. Wir beginnen mit dem Sammeln von Motiven auf 20 kleinen Blättern und halten diese in spontanen, unmittelbaren Skizzen fest. Aus den Ergebnissen werden die gelungenen Bilder ausgesucht und aussortiert. Die verbliebenen Bilder bearbeiten wir in einem neuen Durchgang mit neuem Material und neuen Motiven weiter. Danach werden wieder die gelungenen Arbeiten ausgesucht, der Rest kommt in den nächsten Durchgang. Das wiederholen wir so lange, bis wir mit allen 20 Arbeiten zufrieden sind, kein Bild wird aufgegeben. Bei jedem Durchgang verwenden wir ein anderes Malmaterial: Stifte, Bambusfeder, gefundenes Material, Acrylfarben, Aquarellfarben, Tusche und mehr. Diese Technik fördert die kreative Freiheit, da durch die verschiedenen Materialien „Fehler“ und unerwartete Ergebnisse entstehen können. Diese integrieren wir in den künstlerischen Prozess, was zu überraschenden und einzigartigen Werken führt. Bitte mitbringen: verschiedene Papiere (alle DIN A5), Verschiedene Zeichenstifte, (z.B. Bleistifte, Buntstifte, Fine Liner), Bambusfeder, Pinsel, Aquarellfarben, Acrylfarben, Tusche, Ölkreide, Tischunterlage, Wassergefäß und Mallappen
Als Inspiration können bei einem gemeinsamen Spaziergang um den See ansprechende Objekte gesammelt oder aus dem mitgebrachten Fundus der Kursleiterin ausgewählt werden.Diese werden mit verschiedenen Stiften, aber auch mit Tusche und Feder gezeichnet. Genaues Sehen wird dabei geübt, zeichentechnische Grundlagen vermittelt. Es sollen aber nicht nur reine Abbilder entstehen, sondern auch Tiefen in den Objekten ausgelotet werden. So lassen sich in der künstlerischen und handwerklichen Arbeit die sinnliche Kraft der Objekte und die Transformation der Natur festhalten. Bitte mitbringen: Bleistifte verschiedener Härten (2H, HB, 2-8B), Farbstifte, Skizzenpapier DIN A4, glatten Zeichenkarton DIN A3, Radiergummi, Spitzer (kann auch bei der Kursleiterin erworben werden)
Ein Workshop zur Gestaltung analoger Cover-Artworks. Ob fiktives Albumcover oder neugestalteter Lieblingsfilm. Mit Zeichnung, Collage, Kopierer, Cutter, Schere und Kleber zu einem Artwork, angelehnt an 80er Jahre Punk-Grafikdesign, Zinepublishing und Xerox-Plakatierungen. Die Veranstaltung dient dazu, mit Schrift, Bild, Zufall und analogen Techniken zu experimentieren, Hierarchien im Design und Kombinationen von Schriften kennenzulernen sowie Möglichkeiten, wie man ohne digitale Techniken zu einem gestalteten Ergebnis kommen kann. Bitte mitbringen: Collagiermaterial (Magazine, Fotos, Schriften, Fotobücher, etc), Schere, Cutter/Skalpell, Kleber, Klebeband, ggf. Schneideunterlage, Stifte
Wolle zu Filz zu verarbeiten ist ein spannendes Erlebnis! Gemeinsam entdecken wir, wie aus definierten, filigranen Linien zarte Flächenreliefs entstehen. Im begleiteten Prozess von der Skizze über die Materialwahl der unterschiedlichen Wollqualitäten, vertiefte Technik des Faseraufbaus, Schichtung, feinen Strukturen, Oberflächenbearbeitung und Modellieren, entwickeln Sie Schritt für Schritt Ihr eigenes Filzrelief. Im Ergebnis zeigen Struktur, Tiefe und Ausdruck ein aussagekräftiges Relief mit klarer Linienführung. So entsteht ein Relief als individuelles Filzkunstwerk, das Ihre gestalterische Idee sichtbar macht. Bitte mitbringen: Wassergefäß, 3 Handtücher, spitze Schere, Skizzenpapier und, wenn vorhanden Spritzflasche, Noppenfolie, Seife
Im Mittelpunkt dieses Workshops steht der spannungsvolle Dreiklang von Farbe, Form und Material. Wir widmen uns einer einfachen, selbst gewählten oder neu entwickelten Form - sei es ein Kreis, eine Wolke, eine Linie oder eine abstrakte Figur - und erkunden, wie sie durch Material und Farbe an Ausdruckskraft gewinnt. Dabei können wir auf bereits erarbeitete Formen zurückgreifen oder gemeinsam experimentieren, um eine neue, individuelle Form zu entwickeln, die wir dann auf die mitgebrachten Materialien abstimmen werden. Technik und Aussage sind untrennbar miteinander verbunden: pastos aufgetragene Acrylfarbe oder zartes Aquarell, emotionaler Bleistiftstrich oder verwischte Pastellkreide - welche Möglichkeiten bietet mir das jeweilige Material mit Fokus auf unsere einfache Form? Wir loten die einzelnen Formen mit Material und Farbe aus und verleihen ihnen damit trotz ihrer Einfachheit unsere persönliche Aussage, schärfen damit gleichzeitig unsere eigene Bildsprache und tauchen damit auch ein Stück in die Welt der konkreten Kunst ein. Bitte mitbringen: bevorzugte Arbeitsmaterialien, z. B. Buntstifte, Kreiden, Aquarell- oder Acrylfarben (keine Ölfarben!), Papier, Leinwände o.ä. und Ausrüstung wie Spitzer, Schere, Pinsel etc.
Wie fotografiert man lebendige Objekte, die sich bewegen - und wie setzt man sie dabei stimmungsvoll in Szene? In diesem Workshop lernen Sie, Tiere wie Schafe, Ziegen und andere tierische Bewohner der Alten Schäferei mit Geduld und einem geschulten Blick zu fotografieren. Eine professionelle Kamera ist nicht erforderlich - auch mit Smartphone lassen sich eindrucksvolle Bilder einfangen. Im Mittelpunkt steht das bewusste Sehen: Beobachtungsgabe, Ruhe und das Gespür für den richtigen Moment sind entscheidend, um das natürliche Wesen der Tiere einzufangen. Tauchen Sie ein in die idyllische Atmosphäre der Schäferei und erleben Sie Fotografie als entschleunigendes Naturerlebnis.
Als türkische Gastarbeiter kamen Güner Balcis Eltern nach Berlin-Neukölln. Der Einzug in eine Wohnung mit eigenem Bad im Rollbergviertel war für sie ein Meilenstein des Ankommens in einer ihnen fremden Welt. Aber das einstige Arbeiterviertel, in dem ihre Tochter eine unbeschwerte Kindheit erlebte, verwandelte sich Anfang der 1980er-Jahre zunehmend in einen sozialen Brennpunkt. Die Söhne arabischer Großfamilien beherrschten das Geschehen. Ein reaktionärer Islam machte sich breit, der Mädchen und Frauen die Selbstbestimmung verweigerte. Güner Balci erzählt von Selbstbehauptung und Scheitern, von Freundschaft und Verlust in einem Viertel, das zu ihrer Lebensschule wurde. Sie zeigt Zähne gegen die Feinde der Demokratie und verfasst mit ihrem Bestseller eine leidenschaftliche Liebeserklärung an ihr Heimatland.
Das Betriebsgelände des Coburger Entsorgungsbetriebes gehört wahrscheinlich zu den Orten, an denen man nicht unbedingt auf die Idee kommt, zu zeichnen. Dabei gibt es allerhand zu erkunden: PKWs an der Schranke, Menschen am Container, eine Fahrzeughalle mit Nutzfahrzeugen und vieles mehr. Der Dozent gibt nach einer kurzen Einführung in Urban Sketching zahlreiche Tipps zur Materialwahl, zur Darstellung von Mensch und Architektur sowie zum Nachbearbeiten von Skizzen. Bitte mitbringen: Klappstuhl / Hocker, Aquarell-Skizzenbuch oder -Block (max. DIN A4, ca. 250g/m), ggf. Klemmbrett, Bleistifte (3B-6B) und Dosenspitzer, Kugelschreiber oder Fineliner in verschiedenen Strichbreiten und Farben. Falls vorhanden: Füller, weißer Gelstift, Pastellkreide, Aquarellstifte. Unterschiedliches Material und Papier kann beim Dozenten probiert werden. In Kooperation mit dem CEB.
Während die Fotografie in ihren Anfängen eher dokumentarischen und wissenschaftlichen Charakter hatte, entwickelte sich mit Beginn des 20. Jahrhunderts auch ein künstlerischer Anspruch. Zu einem der stilprägendsten Fotografen der 1920er- und 30er-Jahre gehört George Hoyningen-Huene. Seine streng komponierten Mode- und Porträtaufnahmen prägten die Bildsprache von Vogue und Harper’s Bazaar und machten ihn zu einem Wegbereiter der künstlerischen Modefotografie. Hoyningen-Huene bewegte sich in den avantgardistischen Kreisen seiner Zeit: Er arbeitete eng mit Man Ray oder Horst P. Horst, war Mentor und Freund von Lee Miller und porträtierte zahlreiche Stars aus Kunst, Film und Gesellschaft. Im Projektraum im Münzmeisterhaus zeigt das Sammlerehepaar Fritz und Angelika Stahlberg gemeinsam mit der Berliner Galerie JAEGER ART Werke von George Hoyningen-Huene und seinen Zeitgenossen und lässt uns in einem Vortrag eintauchen in diese spannende Zeit der fotografischen Avantgarde.
Mit der faszinierenden Plattentechnik werden aus heimischem Steinzeugton Gefäße, Schalen oder auch Objekte bis zu einer Größe von ca. 30 x 30 x 30 cm entstehen. Das Experiment mit dem Material, der Form und der Oberflächengestaltung lässt viel Spielraum für die individuelle Kreativität. Nach Trockenzeit und Schrühbrand wird das Werk glasiert. Bitte mitbringen: kleines Messer, Arbeitskleidung, Nudellholz und kleinen Imbiss
Lust kreativ zu werden, aber wenig Zeit? Dann ist dieser kompakte Aquarellkurs genau das Richtige für Sie. In entspannter Atmosphäre lernen Sie die wichtigsten Grundlagen der Aquarellmalerei kennen - ganz ohne Vorkenntnisse. Was erwartet Sie? Die Kursleiterin zeigt Ihnen, wie Sie mit Farben und Wasser spannende Effekte erzielen, welche Pinsel und Papier sich wirklich lohnen, wie Sie stimmungsvolle Landschaften, zarte Blumen oder einfache Alltagsmotive malen und mit welchen Tricks Sie mehr Leichtigkeit und Tiefe in Ihren Bildern einbringen. Dieser Kurs ist für alle, die sich künstlerisch ausprobieren oder eine kreative Auszeit genießen möchten. Sie brauchen keine Erfahrung - nur Lust auf’s Malen. Bitte mitbringen: Rundhaarpinsel in den Größen 2, 8, 12 und etwas Verpflegung.
Poi-Spielen ist Sport, Tanz und Meditation in einem und bereichert dein Leben in außergewöhnlicher Form. Ursprünglich kommt das Poi-Spinning nach mündlichen Überlieferungen aus Neuseeland und war eine Erfindung der Maori-Frauen, um die Beweglichkeit ihrer Hände zu erhalten. Die Männer benutzten die Technik, um ihre Stärke und Koordination im Kampf zu fördern. So unnachahmbar ein gutes Poi-Spiel manchmal aussieht, so einfach sind dessen Grundfiguren, die dahinter stecken. Ob mit Talent gesegnet oder nicht, jung oder alt, dick oder dünn, jeder kann den Umgang mit Pois erlernen. Das Erlernen der Grundfiguren verbindet Geist und Körper in einer besonderen Form und verändert das eigene Körpergefühl nachhaltig. Wer Nacken- oder andere Oberkörperverspannungen hat, wird schnell die wohltuende Wirkung bemerken, mal abgesehen vom immens hohen Spaßfaktor. Mit diesem Workshop und etwas Eigenelan lernst du die Poi-Basis-Figuren und die fliegenden Bälle an Schnüren zu beherrschen. Im Kurs wird ausschließlich LED gespielt.
Die Malerei besitzt eine poetische Qualität, die in eine Sphäre der Selbstvergessenheit und der hellwachen Intuition führt. Dabei ist alle Lust an der Freiheit des Spiels erlaubt. Insbesondere das Aquarell bietet hier einen idealen Raum. Sei es das figürliche Bildnis, die Landschaft oder eine abstrakte Gestaltung – die künstlerische Einlassung ist wie ein Tanz: Aktion, Reaktion, Innehalten. Und wieder Aktion. Das Mäandern der Farbe, das Anstoßen des Zufalls, aber auch die bewusste Geste bestimmen die Choreografie. Die Idee des Kurses ist, sich der Beweglichkeit des Mediums zu öffnen und mit Freude malerisch, zeichnerisch oder deskriptiv die eigenen Bildvorstellungen auszuformen. Bitte mitbringen: Aquarell-/Gouachefarben, weiche Bleistifte, Aquarellfarbstifte, Anspitzer, Knet-Radiergummi, Strohhalme, weiche (Natur-)Schwämme, weiche Rund- und Flachpinsel, Aquarellpapier (Einzelbögen können zusätzlich im Kurs erworben werden), Unterlagenbrett ca. 50 x 70 cm, Haushaltspapier, Malerkrepp
Nach bewährter Methode werden in diesem Fortgeschrittenenkurs die elementaren Grundkenntnisse und Techniken weiter vertieft und aufgebaut, sodass Sie dann auch anspruchsvollere Liedbegleitungen spielen können. Zum Üben sollte ein Übungsinstrument zu Hause vorhanden sein (Ein Klavier ist nicht geeignet!).
Wir zeichnen und aquarellieren das Schloss und seinen Park und befassen uns mit Landschaft und den Parkbesuchern. Außerdem besuchen wir das Europäische Museum für Modernes Glas mit seiner interessanten Architektur und den zahlreichen Glasobjekten. Der Dozent gibt nach einer kurzen Einführung in Urban Sketching zahlreiche Tipps zur Materialwahl, zur Darstellung von Mensch und Architektur sowie zum Nachbearbeiten von Skizzen. Bitte mitbringen: Klappstuhl / Hocker, Aquarell-Skizzenbuch oder -Block (max. DIN A4, ca. 250g/m), ggf. Klemmbrett, Bleistifte (3B-6B) und Dosenspitzer, Kugelschreiber oder Fineliner in verschiedenen Strichbreiten und Farben. Falls vorhanden: Füller, weißer Gelstift, Pastellkreide, Aquarellstifte. Unterschiedliches Material und Papier kann beim Dozenten probiert werden
Tonwerte und Texturen - wozu brauche ich das überhaupt und wie setze ich sie ein? Wie erzeuge ich Tiefe im Bild? Perspektive an einfachen Beispielen erklärt. Erlernen verschiedener Zeichentechniken, Tipps und Tricks. An diesem Wochenende beschäftigen wir uns hauptsächlich mit Landschaften (Bleistift) aber auch mit lustigen und ausdrucksstarken Portraits (Fineliner und Farbe) Bitte mitbringen: Bleistift in den Stärken 6H, 4H, 2H, 2B, 4B, 6B und 8B. Skizzenbuch oder Zeichenblock Radiergummi und Knetradierer Spitzer, Papierwischer und weiches Baumwolltuch, Skizzenbuch oder Zeichenblock, Schwarzer Fineliner, Bunt - oder Aquarellstifte, Pinsel, Wasserbehälter, Alte Muskatreibe.
Sie möchten nähen lernen und Ihr eigenes Kleidungsstsück anfertigen? Dann ist dieser Kurs genau das Richtige für Sie - egal ob Sie erwachsen sind oder mindestens 10 Jahre alt! Am ersten Tag lernen Sie die Nähmaschine kennen und nähen ein Patchworkkissen/Bezug Schnittmuster aus (sind vorhanden) z. B. für Hoodie, Hose oder Rock, schneiden dann den Stoff zu und lernen den Zickzackstich kennen. Am 3. Tag stellen Sie Ihr Kleidungsstück fertig, welches Sie mit Stolz genäht haben. Bitte mitbringen: Stecknadeln, Stoffschere sowie Sweatshirt-Stoff für Ihr Projekt (ca. 1,5 Meter). Auf Wunsch kann Material über die Kursleiterin bestellt werden - bitte spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn anfragen.