Politische Stiftungen als Akteure der Entwicklungszusammenarbeit Handlungsspielräume und Grenzen am Beispiel der Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Mittwoch, 04. März 2020 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 1201CO04
Dozentin Anne Felmet
Datum Mittwoch, 04.03.2020 19:00–20:30 Uhr
Gebühr 10,00 EUR 10.00 Euro ab 10 Personen, Gebühr für Einzelbelegung
Ort

Pfarrzentrum St. Augustin, Obere Klinge 1a
Obere Klinge 1a
96450 Coburg
Kleiner Seminarraum

Kursort

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Politische Stiftungen sind wichtige Akteure der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und aus dieser nicht mehr wegzudenken. Durch oftmals jahrzehntelange Präsenz in den Ländern ergänzen sie sowohl staatliche als auch nichtstaatliche Entwicklungszusammenarbeit. Welche Rolle übernehmen sie in diesem Kontext? Wie unterscheidet sich ihre Arbeit von anderen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit? Diese und weitere Fragen sollen am Beispiel der Friedrich-Ebert-Stiftung mit ihrem Engagement in Subsahara-Afrika beantwortet werden. Doch Entwicklungspolitik ist nicht allmächtig, oft kann sie nur punktuell ansetzen, Handlungsspielräume sind begrenzt. Auch die Liste der Kritikpunkte, der sie sich immer wieder unterziehen muss, ist lang. Wie wird auf diese Kritik reagiert? Wo liegen die Grenzen der Entwicklungszusammenarbeit? Wo sollte sich Entwicklungspolitik generell raushalten? Diese und weitere Fragen sollen im zweiten Teil des Vortrags beleuchtet und diskutiert werden.


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