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„All the World’s a Stage“
- Zur Relevanz von William Shakespeares Themen und Figuren -

Die jährlich ca. 400 professionellen Bühnenproduktionen sowie Übersetzungen in über 100 Sprachen - darunter Klingonisch - lassen nur einen Schluss zu: Die Faszination des Theaterpublikums für William Shakespeares insgesamt 38 Bühnenwerke ist ungebrochen. Shakespeares frühneuzeitliche Inszenierungen politischer Macht, der menschlichen Natur, von sozialer Ordnung und Alterität haben auch im 21. Jahrhundert nicht an Relevanz verloren. Wir leiden mit seinen tragischen Helden - dem ehrgeizigen Macbeth, dem eifersüchtigen Othello, dem zaudernden Melancholiker Hamlet oder den ‚star-crossed lovers‘ Romeo und Julia - und fühlen uns von den Irrungen und Wirrungen in romantischen Komödien wie dem Sommernachtstraum unterhalten.
Der Vortrag beschäftigt sich mit der spannenden Theaterpraxis im elisabethanischen London, gibt einen Überblick über Shakespeares Werk und Biographie und beleuchtet die Ambivalenzen in dessen Darstellung von Macht, Geschlecht und Ethnizität.

„All the World’s a Stage“
- Zur Relevanz von William Shakespeares Themen und Figuren -

Die jährlich ca. 400 professionellen Bühnenproduktionen sowie Übersetzungen in über 100 Sprachen - darunter Klingonisch - lassen nur einen Schluss zu: Die Faszination des Theaterpublikums für William Shakespeares insgesamt 38 Bühnenwerke ist ungebrochen. Shakespeares frühneuzeitliche Inszenierungen politischer Macht, der menschlichen Natur, von sozialer Ordnung und Alterität haben auch im 21. Jahrhundert nicht an Relevanz verloren. Wir leiden mit seinen tragischen Helden - dem ehrgeizigen Macbeth, dem eifersüchtigen Othello, dem zaudernden Melancholiker Hamlet oder den ‚star-crossed lovers‘ Romeo und Julia - und fühlen uns von den Irrungen und Wirrungen in romantischen Komödien wie dem Sommernachtstraum unterhalten.
Der Vortrag beschäftigt sich mit der spannenden Theaterpraxis im elisabethanischen London, gibt einen Überblick über Shakespeares Werk und Biographie und beleuchtet die Ambivalenzen in dessen Darstellung von Macht, Geschlecht und Ethnizität.