Im Herzen Europas und doch auf Abwegen? Die Visegrád-Staaten und die (postulierte) Herrschaftsform einer „illiberalen Demokratie“

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Mittwoch, 23. Januar 2019 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 1201CO09
Dozentin Dipl.-Pol. Kristina Chmelar
Datum Mittwoch, 23.01.2019 19:00–20:30 Uhr
Gebühr 10,00 EUR 10.00 Euro ab 8 Personen
Ort

Pfarrzentrum St. Augustin, Obere Klinge 1a
Obere Klinge 1a
96450 Coburg
Kleiner Seminarraum

Kursort

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Es wurde in den letzten Jahren viel geschrieben über die Krise Europas. Ein oft genannter Krisenherd ist die sogenannte Visegrád-Gruppe. Polen, Tschechien, die Slowakei, vor allem aber Ungarn sind in den Augen etlicher Beobachter auf dem Weg zu illiberalen Demokratien. Wurden die vier ostmitteleuropäischen Staaten in den 1990er-Jahren noch als Musterschüler der demokratischen Transformation gehandelt, beäugt sie der europäische Westen spätestens seit der sogenannten Flüchtlingskrise 2015 mit Argwohn. Der Vortrag geht der Frage nach, welche verschiedenen Phänomene und Prozesse sich hinter der (postulierten) Herrschaftsform einer illiberalen Demokratie verbergen und inwiefern damit eine neuerliche Konfliktlinie zwischen dem europäischen Osten und Westen einhergeht.

Dipl.-Pol. Kristina Chmelar Hauptdozentin


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