Hygieneregeln der vhs-Coburg

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Bei einem Inzidenzwert, der mindestens fünf Tage unter 100 liegt, dürfen an der vhs-Coburg Präsenzkurse unter Einhaltung der folgenden Voraussetzungen stattfinden (Ausnahme Gesundheitsbereich):




Hygienekonzept der VHS Coburg Stadt und Land gGmbH

Um eine weitere Verbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern, werden alle Hygienevorschriften in Anlehnung an das RKI eingehalten. Gemäß §2 Abs. 2 SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung wird insbesondere darauf geachtet:

Reinigung:

a) Regelmäßige Oberflächenreinigung, insbesondere der Handkontaktflächen (Türklinken, Lichtschalter, Treppen- und Handläufe mehrmals täglich). Gründliche Raumreinigung gemäß den gültigen Hygienestandards.

b) Flüssigkeitsspender und Händetrockenmöglichkeiten (Einmalhandtücher) sind in einem Umfang bereitgestellt und werden ergänzt, der es ermöglicht, eine regelmäßige und sachgemäße Händehygiene durchzuführen.

Lüften: Den infektionsschutzgerechtem Lüften kommt eine enorme Bedeutung zu. Regelmäßige Raumlüftung (alle 20 Minuten Fenster und Türen öffnen für mindestens 5 Minuten). Zusätzliches Lüften während der Pausenzeiten

Abstand: es gilt die generell gültige Maßgabe, einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Unterrichtsräume. An das Abstandsgebot ist auch die maximale Anzahl von Personen im Raum gekoppelt, sie hängt daher von den Voraussetzungen in den vorhandenen Räumlichkeiten ab. Eine räumliche Entzerrung ist die Beschulung eines Lehrganges auf einem Stockwerk. Im jedem Stockwerk befinden sich drei Unterrichtsräume.

Zuordnung zu konstanten Gruppen und Gruppenräumen, damit im Erkrankungsfall eine mögliche Übertragung begrenzt wird, die für eine Kontaktpersonen-Nachverfolgung notwendigen Informationen rasch erhoben werden können und eine gezielte Quarantäne von Gruppen erfolgen kann. Auch die Pausen sind organisiert, dass die Gruppen sich nicht durchmischen und der Mindestabstand gewahrt wird.

Mund-Nasen-Schutz: das Tragen einer FFP2 Maske ist Pflicht, bei Betretung des Hauses, innerhalb des Hauses und während des Unterrichts innerhalb der Unterrichtsräume

Identifikation und Umgang mit erkrankten Personen: Symptomatische Personen dürfen (auch bei milden Symptomen) die Einrichtung nicht betreten. Bei Auftreten von Symptomen in der Unterrichtszeit ist eine umgehende Isolierung und Aufforderung zur ärztlichen Abklärung herbeizuführen. Quarantäne und Isolierung (inkl. Aufhebungszeitpunkt/Wiederzulassung) haben in enger Abstimmung mit der zuständigen Gesundheitsbehörde zu erfolgen.

Monitoring und Dokumentation: Es erfolgt ein Monitoring und eine sorgfältige tägliche namentliche Dokumentation der krankheitsbedingten An- bzw. Abwesenheiten. Darüber hinaus ist sichergestellt, dass aktuelle und vollständige Adressdaten für eine Kontaktaufnahme durch die Einrichtung oder der Gesundheitsbehörde vorliegen.

Klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten und eine gute Kommunikation sind erforderlich, um alle notwendigen Maßnahmen ohne Zeitverlust umsetzten zu können, deshalb wird Fr. Martina Krejci als Hygienebeauftragte für die Löwenstr. 16 eingesetzt.

Infektionsschutzmaßnahmen, inkl. der Unterweisung und Aufklärung der beruflichen Abschlusslehrgänge über den Zweck und der korrekten Handhabung der FFP2 Masken und der allgemeinen Hygieneregeln.

Coburg, den 11.01.2021

Rainer MaierGeschäftsführer


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